Plenarrede: „Bildungssystem auf Krisensiituationen vorbereiten“

Heute durfte ich im Plenum auf den Antrag der SPD Fraktion antworten, in welchem sie fordert, Schulen und Kitas, als Kritische Infrastruktur einzustufen. Selbstverständlich wollen wir unsere Bildungseinrichtungen auf mögliche zukünftige Krisen vorbereiten, eine Einstufung als kritische Infrastruktur ist jedoch unpassend und nicht zielführend. So stammt der Begriff der Kritischen Infrastruktur aus dem Bevölkerungsschutz und wird dann verwendet, wenn der Ausfall von öffentlichen Einrichtungen zu Versorgungsengpässen, Störungen der öffentlichen Sicherheit oder anderen dramatischen Folgen führen würde.

Wir hingegen sind der Meinung, dass ein, auch außerhalb von Krisenzeiten, gut ausgestattetes System, Grundlage zur Entlastung der vorhandenen Fachkräfte und zur Umsetzung von etwaigen Krisenmaßnahmen ist. Entsprechend führen wir die Fachkräfteoffensive fort und entlasten die Fachkräfte von nicht pädagogischen Maßnahmen.

Meine ganze Rede könnt Ihr hier sehen:

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Besuch bei „Anderskartig“

Anfang dieser Woche ging es zum Unternehmen Anderskartig. Wie es im Namen anklingt, vertreibt das Unternehmen aus Bielefeld humorvolle und hochwertig Grußkarten. Vom witzigen anlasslosen Motiv über passende Grußkarten zum Schulanfang, zur Hochzeit oder zur Beerdigung bietet Anderskartig ein breites Angebot.

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CDU begrüßt Änderungsvorschläge zum Kinderbildungsgesetz

Zu den angekündigten Änderungen zählen unter anderem Einschränkungen bei der
Möglichkeit der Überbelegung, längere Kernzeiten sowie zusätzliche Mittel für die
Praxisanleitung und die plusKitas. Während der erste Entwurf eine Überbelegung
von bis zu vier Kindern pro Gruppe vorsah, sollen zukünftig weiterhin maximal zwei
weitere Kinder zugeteilt werden können.

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Am vergangenen Freitag fand mein drittes Praktikum in diesem Jahr statt. Diesmal bei der Autobahnpolizei am Standort Stukenbrock-Senne.