Plenarrede zur Wohngeld-Plus-Reform
In meiner Plenarrede habe ich vergangene Woche zum Antrag der AfD zur Wohngeld-Plus-Reform Stellung bezogen.
Bielefeld ist meine Heimat, Stieghorst mein Zuhause. Hier bin ich am 11.05.1997 geboren. Mit meinen beiden älteren Brüdern bin ich direkt am Teutoburger Wald aufgewachsen.
Von 2007 bis 2015 machte ich mein Abitur am Helmholtz Gymnasium in Bielefeld.
In den Jahren 2015 bis 2018 absolvierte ich ein Duales Studium bei der Finanzverwaltung NRW. Als einer der letzten Studiengänge in Deutschland endet dieser mit dem Diplom – dem Diplom Finanzwirt.
Nach meinem Diplom-Abschluss und neben meiner Tätigkeit beim Finanzamt Bielefeld Innenstadt als Betriebsprüfer, studierte ich von 2019 bis 2022 im Master Finanzmanagement und Controlling an der FHDW Bielefeld.
Seit 2018 arbeitete ich als Steuerinspektor bei der Finanzverwaltung NRW. Zunächst in der Veranlagung (Prüfung von Steuererklärungen), später als Betriebsprüfer.
Seit meiner Wahl in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ruht mein eigentlicher Beruf, um eine Vermischung von Exekutive und Legislative zu verhindern. Entsprechend kann ich mich voll den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und der Zukunft unseres Landes widmen.
In meiner Plenarrede habe ich vergangene Woche zum Antrag der AfD zur Wohngeld-Plus-Reform Stellung bezogen.
Mit dem „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ bringt die Landesregierung das größte Infrastruktur- und Investitionsprogramm in der Geschichte des Landes auf den Weg. Von den insgesamt 31,2 Milliarden Euro fließen 21,3 Milliarden direkt an die Kommunen, 10 Milliarden davon pauschal. Auch Bielefeld profitiert in hohem Maße von dem Investitionsprogramm.
Mit dem Nordrhein-Westfalen-Plan investieren wir 31,2 Milliarden Euro in die Zukunft unseres Landes – das größte Investitionspaket der Landesgeschichte. Allein 21,3 Milliarden Euro gehen direkt an die Kommunen.
Ihre Anliegen sind mein Auftrag! Möchten Sie mit mir ins Gespräch kommen? Dann melden Sie sich gerne bei mir. Ich freue mich auf den Austausch!